Switzerland investment options
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Ein Leitfaden zu Schweizer Anlageoptionen

Wenn man „Schweiz“ hört, denkt man schnell an Banken und Geld (oder natürlich an Berge, Käse und Schokolade). Wenn Du an Geldanlage in der Schweiz denkst, gibt es eine riesige Auswahl an Möglichkeiten.

Und genau das macht es ziemlich kompliziert.

Ob Du in Immobilien investieren möchtest, oder Dich für nachhaltiges Investieren in der Schweiz interessierst; ob Du auf der Suche nach den besten ETFs der Schweiz bist, oder Aktien kaufen möchtest; oder ob Dich einfach ganz grundlegend interessiert, wie Du Dein Geld am besten in der Schweiz anlegst: Diese Kurzübersicht gibt Dir einen Überblick über die wichtigsten Punkte. Damit Du selbst entscheiden kannst, was für Dich am besten ist.

Los geht’s!

Überblick über verschiedene Arten der Geldanlage

Bevor Du beginnst, Dein Geld zu investieren, musst Du zunächst wissen, in was Du überhaupt investieren möchtest. Immobilien, Gold und Silber, Aktien, Anleihen, ETFs und Kryptowährungen? Alle diese Optionen um Geld anzulegen werden in diesem Artikel behandelt.

Um Dir einen guten Überblick zu geben, werden wir auch die jeweiligen Vor- und Nachteile besprechen. Und auch die Option, Dein Geld einfach auf Deinem Bankkonto liegen zu lassen, schauen wir an – da viele Menschen genau das tun!

Was ist der beste Weg um in der Schweiz Geld zu investieren? Falls Du wissen willst, was wir empfehlen, spring einfach direkt zum Ende des Artikels.

Gold und Silber

Menschen haben seit der Antike in Edelmetalle investiert. Noch heute sind Gold und Silber eine beliebte Wertanlage.

Vor- und Nachteile:

  • Langfristigkeit: Gold und Silber haben sich im Verlauf der Geschichte als sicheres Investment erwiesen, da sie langfristig einen grundlegenden Wert beibehalten.
  • Sicherheit: Ein physischer Goldbarren gilt als eine sicherere Option als der „Papiermarkt“ für Gold und Silber.
  • Kosten: Lager- und Versicherungskosten für Edelmetalle müssen berücksichtigt werden.
  • Kein wirklicher Ertrag: Investitionen in Edelmetalle kreieren keinen Wert und Edelmetalle haben keinen realen Ertrag. Die Investition lebt von der Hoffnung, dass der Preis steigt.
  • Wirkung auf Mensch und Natur: Der Abbau von Gold und Silber geschieht nicht immer unter Bedingungen, die für Mensch und Natur gut sind.

Investmentfonds

Ein Investmentfonds bündelt Dein Geld zusammen mit dem Geld von anderen Investoren und verwaltet es im Auftrag aller Investoren. Daher ist ein Fonds eine so genannte ‚Kollektivanlage‘. Ein Fondsmanager und viele weitere Mittelsmänner und -frauen überwachen den Fonds und treffen Kauf- bzw. Verkaufsentscheidungen für Dich.

Es gibt so viele Fonds, das ihre Betrachtung viele weitere Artikel füllen könnte. Wir beschränken uns hier auf die wichtigsten Punkte.

Vor- und Nachteile:

  • Diversifikation: Fonds streuen das Risiko in der Regel über mehrere Einzelinvestitionen, die im Fonds zusammengefasst sind.
  • Liquidität: Bei vielen Fonds (nicht bei allen!) kannst Du schnell auf Dein Geld zugreifen und innerhalb weniger Tage bereits wieder über Dein Geld verfügen.
  • Rendite: Warren Buffetts Strategie hat gezeigt, dass passiv gemanagte Fonds aktiv gemanagte Anlagen übertreffen können.
  • Versteckte Gebühren: Aufgrund ihrer komplexen und vielschichten Struktur, sind Fonds ein Mittel, Gebühren zu verstecken. Jüngste Untersuchungen haben ergeben, dass Anlegerfonds oft bis zu viermal teurer sind, als der Anleger ursprünglich annimmt.
  • Fragezeichen bei der Nachhaltigkeit: Bei Fonds kannst Du nicht kontrollieren, in was genau Du investierst. Der Fondsmanager kann jederzeit die Auswahl verändern. Und viele „nachhaltige“ Fonds sind bei genauem Hinsehen gar nicht wirklich nachhaltig. Details und Beispiele dazu findest Du in diesem Artikel.

Aktien

Durch den Kauf von Aktien hast Du die Möglichkeit, am Erfolg eines Unternehmens direkt teilzuhaben. Die Aktie macht Dich zum Mitbesitzer des Unternehmens. Die Digitalisierung hat den Aktienmarkt für Kleinanleger einfacher und kostengünstiger gemacht.

Vor- und Nachteile:

  • Aktienpreise unterliegen Schwankungen (Volatilität): Die Werte bewegen sich täglich auf und ab. Daher empfiehlt sich bei Aktieninvestitionen ein längerer Anlegerhorizont. Bei Yova empfehlen wir mindestens 5 Jahre.
  • Erträge: Aktien bieten langfristig attraktive Gewinnaussichten im Verhältnis zum Risiko.
  • Liquidität: Du kannst Deine Aktien jederzeit verkaufen und hast Dein investiertes Geld innerhalb weniger Tage wieder auf Deinem Konto.
  • Einfach und unkompliziert: Im Gegensatz zu Derivaten und Fonds gibt es keine komplizierten Verflechtungen zwischen Dir und Deiner Anlage. Wenn Du Aktien kaufst, besitzt Du direkt einen Teil der Firma – ohne komplizierte Zwischenstrukturen.
  • Volle Transparenz & Kontrolle: Du siehst jede einzelne Firma, in die Du investierst und kannst genau kontrollieren, in was Dein Geld investiert ist.
  • Nachhaltigkeit: Durch das hohe Mass an Kontrolle, kannst Du in Firmen investieren, die mit Deinen Werten im Einklang stehen. Gleichzeitig kannst Du sicherstellen, keine Unternehmen oder Themen zu unter unterstützen, mit denen Du nicht einverstanden bist (z.B. Waffen oder Klimawandel).

Obligationen / Anleihen (Staatsanleihen und Unternehmensanleihen)

Obligationen und Anleihen sind das gleiche. Kurz gesagt sind Obligationen Kredite. Effektiv „leihst“ Du einem Staat oder einem Unternehmen Geld. Für die Laufzeit der Obligation erhältst Du jährlich eine Zinszahlung, und am Ende der Laufzeit erhältst Du Dein Geld zurück.

Der Unterschied zwischen Obligationen und Krediten ist, dass Du Obligationen handeln oder weiterverkaufen kannst. Wenn Du eine Obligation weiterverkäuftst, erhält der Käufer dann die Zinszahlung und auch die spätere Rückzahlung.

Vor- und Nachteile:

  • Erträge: Obligationen haben derzeit vergleichsweise geringe Erträge.
  • Risiko und Schwankungen: Typischerweise haben Obligationen weniger Auf- und Abbewegungen als andere Geldanlagen. Wie riskant sie sind, hängt davon ab, wer die Obligation ausgegeben hat, wer also den Kredit zurückzahlen muss. Obligationen der Schweiz gelten beispielsweise als sehr sicher, da die Schweiz als hochzuverlässiger Kreditnehmer gilt, der seine Schulden stets zurückzahlt.
  • Schwierigkeiten: Bonds erfordern in der Regel hohe Mindestinvestitionssummen.
  • Flexibilität: Du kannst die Schwierigkeiten bei Anleihen umgehen, indem Du Anteile an einem Anleihen-ETF erwirbst, der viele Anleihen zu einem Fonds zusammenfasst.

Exchange Traded Funds (ETFs)

ETFs (Exchange Traded Funds oder börsennotierte Fonds) haben in letzter Zeit immens an Popularität gewonnen. Viele Anleger suchen im Moment nach den besten Möglichkeiten in der Schweiz in ETFs zu investieren. ETFs sind normalerweise so konzipiert, dass sie einen Index wie den S&P 500 oder den SPI verfolgen.

Vor- und Nachteile:

  • Diversifizierung: Viele ETFs sind so konzipiert, dass sie über einen guten Grad an Diversifizierung verfügen.
  • Eigentümerschaft: Du besitzt nur einen Anteil an einem Fonds und nicht die eigentlichen Aktien.
  • Kosten: Da sie passiv verwaltet werden, sind ETFs weitaus billiger als herkömmliche Fonds.
  • Komplexität: Manchmal kaufen Fondsmanager bestimmte „Optionen“ und machen „Aktientauschgeschäfte“, statt einfach nur Aktien selbst zu kaufen. Das nennt man „synthetische Replikation“. Dadurch können ETFs zu hochkomplexen Finanzprodukten mit schwierig einzuschätzenden Risiken werden.
  • Fragezeichen bei der Nachhaltigkeit: Für ETFs gilt hier leider das gleiche wie für Fonds. Im Vergleich mit Fonds hast Du zwar etwas mehr Transparenz, welche Firmen Deiner Geldanlage zu Grunde liegen (da ETFs Indizes abbilden). Aber Du kannst einzelne Unternehmen nicht ausschliessen oder hinzufügen. Und „nachhaltige“ ETFs halten sehr oft nicht was sie versprechen. Sehr oft stecken sie gerade zu voller böser Überraschungen. Details und Beispiele dazu findest Du in diesem Artikel.

Immobilien

Angesichts der steigenden Mietpreise ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen in der Schweiz in Immobilien investieren. Aber es gilt einige wichtige Vorüberlegungen anzustellen.

Vor- und Nachteile:

  • Hohe Kosten: Immobilien in der Schweiz sind teuer (durchschnittlich 6’900 Franken pro Quadratmeter) und hohe Anzahlungen sind erforderlich. Ausserdem gibt es happige Nebenkosten, wie zum Beispiel Maklergebühren und die Grunderwerbsteuer.
  • Geringe Volatilität: In der Schweiz sind die Immobilienpreise vergleichsweise stabil, obwohl sie in den letzten zwei Jahren gefallen sind.
  • Liquidität: Wenn Du Deine Investition verkaufen möchtest, musst Du zunächst einmal einen Käufer finden. Das kann mehrere Monate dauern – oder im Extremfall sogar Jahre.
  • Hohes Risiko aufgrund des meist hohen Fremdfinanzierungsanteils: Wenn ein Objekt mit 20% Eigenkapital finanziert wird, ist dieses Eigenkapital verschwunden, wenn die Immobilienpreise um einen Fünftel korrigieren. Dies kann leicht geschehen, wie zahlreiche Immobilienkrisen in der Vergangenheit immer wieder gezeigt haben.
  • Mangelnde Diversifikation: Oft liegt ein grosser Anteil des eigenen Vermögens im Eigenheim. Teilweise wird sogar noch die Pensionkasse für den Hauskauf vorbezogen. Damit sind alle Eier im gleichen Korb, im Falle einer Immobilienkrise ist womöglich ein grosser Teil des Vermögens verloren.
  • Tiefe Erträge: Grund und Boden ist in der Schweiz oft so teuer geworden, dass der Mietertrag im Verhältnis zum Kaufpreis deutlich unter 5% liegt. Relativ zum damit verbundenen Risiko, ist das eine geringe Ertragsaussicht.
  • Steuerliche Aspekte: Je nach Finanzierungsform können Immobilien wegen der Versteuerung des Eigenmietwerts steuerlich unattraktiv sein.
  • Stressfaktor: Die Instandhaltung des Gebäudes und der Umgang mit den Mietern… das alles verwaltet sich nicht von selbst!

Kryptowährungen

Manche Menschen sind zu Millionären geworden indem sie in Kryptowährungen investiert haben. Andere haben ihre Ersparnisse verloren. Bitcoin, Ether, XRP oder Bitfinex stehen an der Spitze der Liste bekannter Kryptowährungen. Alles in allem ist es ein interessantes Feld, das es zu beobachten gilt. Aber derzeit ähnelt es noch stark der Zeit des Goldrausches im wilden Westen des 19.Jahrhunderts!

Vor- und Nachteile:

  • Einfach: Transaktionen sind einfach und schnell, vor allem weil sie nur wenigen regulatorischen Auflagen unterliegen.
  • Spannende Technologie: Dezentrale Netzwerke sind eine interessante Alternative zu herkömmlichen Bankmodellen, da sie die Sicherheit erhöhen können.
  • Grosse Schwankungen: Der Markt für Kryptowährungen gleicht einer Achterbahnfahrt!
  • Fragwürdige Anbieter: Nicht alle Kryptowährungen gelten als seriös.
  • Kein echter Ertrag: Ähnlich wie bei Edelmetall-Investitionen liefert ein Investment in Kryptowährungen keinen realen Ertrag ab, sondern lebt alleine von der Hoffnung, dass der Preis steigt.

Das Bankkonto

Streng genommen ist das Bankkonto keine Form des Investierens. Aber wir wollten diese Option erwähnen, da viele Menschen standardmässig ihre Ersparnisse einfach auf ihrem Bankkonto liegen lassen.

Vor- und Nachteile:

  • Garantien: Wenn Deine Bank bankrott geht, hast Du eine staatliche Deckung von bis zu 100’000 Franken.
  • Zugang und Sicherheit: Wenn Du weisst, dass Du Dein Geld in den nächsten ein oder zwei Jahren benötigst, ist es eine gute Idee, es auf der Bank zu lassen.
  • Negative Erträge: Erträge gibt es auf dem Bankkonto fast nicht. Schweizer Banken zahlen derzeit in der Regel bestenfalls 0,01% Zinsen. Die Preise in der Welt steigen deutlich schneller („Inflation“). Damit verlierst Du unter dem Strich Geld.
  • Kosten: Banken sind mitunter Meister darin, Bankgebühren zu verstecken. Mache Dir also vorab bewusst, wofür bei Deiner Bank Kosten entstehen.

Was ist also der beste Weg, um Dein Geld zu investieren?

Wir von Yova glauben, dass für den Grossteil der Menschen Aktieninvestitionen die beste Form der Geldanlage darstellen. Wichtig ist dabei, dass Du in ein diversifiziertes Portfolio aus mindestens 30 bis 40 Unternehmensaktien investierst, die über verschiedene Länder, Branchen, Industrien, Unternehmensgrössen und Währungen verteilt sind.

Abhängig von Deinem Alter, der Zeitspanne für die Du investieren möchtest, und anderen Faktoren empfehlen wir, einen Teil Deines Geldes in Staatsanleihen anzulegen.

Aber was ist mit dem stärksten Argument gegen Aktien: Was geschieht, wenn die Aktien der Unternehmen, in die Du investiert hast, abstürzen und alles Geld verloren ist?

Das ist ein wichtiger Punkt!

Im Februar 2018 erlebte der Dow Jones (einer der wichtigsten amerikanischen Aktienindizes) den grössten Verlust im Verlauf eines Tages in der Geschichte seines Bestehens. Unser Rat an die Anleger bestand darin, ihre Aktien zu halten und sie nicht in Panik zu verkaufen. Und tatsächlich war der Markt innerhalb weniger Wochen wieder zu seinem Ausgangsniveau zurückgekehrt.

Das Beispiel zeigt, dass nicht jeder Absturz ein Desaster bedeutet. Vor allem nicht für Anleger, die sich langfristig am Markt beteiligen. Deshalb empfehlen wir unseren Kunden, ihr Geld für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren zu investieren. Marktschwankungen, Hochs und Tiefs sind völlig normal. Sie betreffen vor allem diejenigen, die auf das schnelle Geld aus sind.

Das Beispiel zeigt uns auch, warum Diversifizierung wichtig ist. Obwohl einige Krisen in der weltweiten Wirtschaft spürbar sind, konzentrieren sich viele Krisen auf bestimmte Industrien oder Regionen.

Stell Dir vor, Du hättest 100% Deines Geldes in Technologieunternehmen investiert, kurz bevor die Internet-Blase zu Beginn des Jahrtausends geplatzt ist. Oder 100% Deiner Investitionen wären in brasilianischen Aktien geflossen, bevor dort die jüngste Rezession eingetreten ist. In beiden Fällen hättest Du in kurzer Zeit einen Grossteil Deines Geldes verloren.

Besser ist es, Deine Investments breit zu fächern. Das schützt Dich vor dem Risiko, bei Krisen einzelner Industrien oder Regionen finanziellen Schiffbruch zu erleiden.

Das bringt uns zu einer anderen häufig gestellten Frage seitens unserer Kunden:

Sollte ich besser in Schweizer Aktien oder in Aktien ausländischer Unternehmen investieren?

Wir alle wissen, dass die Schweiz einer der sichersten Orte für Investoren ist. Der Schweizer Aktienmarkt wird getragen von der starken Wirtschaft des Landes, der niedrigen Inflation, der niedrigen Staatsverschuldung, sowie einer konstant niedrigen Arbeitslosenquote.

Der Status der Schweiz als „sicherer Hafen“ bringt aber auch Nachteile mit sich. In Krisenzeiten nutzen viele ausländische und lokale Investoren die Chance um ihr Geld in der „sicheren“ Schweiz zu investieren.

Was hat das mit Dir zu tun? Wenn viele ausländische Investoren investieren, können der Schweizer Franken und die Aktienmärkte vor allem in Krisenzeiten mitunter überbewertet werden. Und das ist nicht nur ein fantasievolles Weltuntergangs-Szenario. Es hat sich genauso bereits im Jahr 2012 ereignet. Damals hat die Schweizerische Nationalbank die wohl dramatischste Aktion in ihrer Geschichte unternommen: Sie hat den Wert des Frankens an den Euro gekoppelt, um sicherzustellen, dass der Anstieg gebremst werden konnte.

Um die Frage zu beantworten, die uns hierher geführt hat: Ja, investiere in Schweizer Unternehmen, investiere aber auch in ausländische Unternehmen.

Bei Yova empfehlen wir, dass Anleger einen Teil ihrer Anlagen in Schweizer Aktien halten, aber auch Aktien aus ganz Europa und Amerika kaufen, um eine hohe Diversifizierung sicher zu stellen. Das verhindert, dass Dein Investment in einem bestimmten Land unnötigen Risiken ausgesetzt ist.

Das bringt uns zu einer anderen häufig gestellten Frage …

Wie viel Geld soll ich investieren?

Wenn es darum geht, in den Aktienmarkt zu investieren, gibt es keinen Standardwert. Du kannst starten wie Du möchtest: (fast) so klein wie Du willst oder so gross wie Du kannst. Viele Menschen glauben, man müsse reich sein, um sein Geld in Aktien zu investieren. Das ist völlig falsch!

Als Mindestinvestition empfehlen wir unseren Kunden 2’000 Franken. Das ist im Allgemeinen der Betrag, den Du benötigst, um ein ausreichend diversifiziertes Portfolio aus 30-40 Aktien zu erhalten.

Du hast keine 2’000 Franken? Bei Yova kannst Du mit 500 CHF beginnen, wenn Du einen Sparplan aufstellst. Wenn Dein Konto dann 2’000 CHF erreicht, beginnen wir, Dein Geld für Dich gemäss Deines Profils und Deiner Präferenzen zu investieren.

Wie kann ich meine Geldanlage in Aktien starten?

Mach Dir keine Sorgen. Wir haben grosse Anstrengungen unternommen, um Dir das Investieren ganz leicht zu machen.

Du kannst Dir selbst – völlig kostenlos und unverbindlich – Dein eigenes diversifiziertes Aktienportfolio erstellen.

Wenn Dein Portfolio Dich überzeugt, kannst Du Deine Geldanlage starten. In Deiner Portfolioansicht startest Du dazu die Kontoeröffnung. Nachdem Du Deine Investitionssumme auf Dein Handelskonto überwiesen hast, kümmern wir uns in Deinem Auftrag um alle technischen Details. Das umfasst die Überwachung Deiner Anlage, die jährliche Neugewichtung und die Erfüllung der Verpflichtungen der Anteilseigner (falls Du das nicht selbst tun möchtest).

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

  • Verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage haben verschiedene Vor- und Nachteile. Wichtig sind vor allem das Risiko, die Erträge, aber auch die Frage, wie schnell Du im Zweifelsfall an Dein Geld kommst. Nicht zuletzt ist für viele Anleger die Nachhaltigkeit der Geldanlage ein wichtiges Thema.
  • Wir von Yova halten Aktien für die beste Form der Geldanlage. Aktien bieten vergleichsweise gute Erträge bei kontrollierbarem Risiko. Du kannst mit kleinen Beträgen beginnen, und Du kannst auf Deine Investitionen schnell wieder zugreifen, wenn Du sie benötigst.
  • Aktien machen nachhaltiges Investieren leicht. Im Gegensatz zu anderen Anlageformen wie Fonds oder ETFs kannst Du bei Aktien exakt kontrollieren, in welche Firmen Du investierst und in welche nicht. So kannst Du sicherstellen, nur in Firmen zu investieren, die Deinen Werten gerecht werden – und zwar ohne Kompromisse bei den Erträgen.
  • Abhängig von Deinen finanziellen Zielen und Deinem Risikoprofil kannst Du Dein Geld in Aktien und Anleihen aufteilen. Anleihen bieten auf lange Sicht mehr Stabilität, dafür aber weniger Erträge.

Mit unserem Online-Generator wählst Du ganz einfach nachhaltige und sozial verantwortungsvolle Anlagethemen, welche Deiner Familie besonders am Herzen liegen. Natürlich stets diversifiziert und unter Berücksichtigung Deines Risikoprofils. Deine Yova-Strategie wird vollständig personalisiert und so entworfen, dass Du marktübliche Renditen erreichst.

Noch Fragen? Schreib uns gerne eine Nachricht. Wir freuen uns von Dir zu hören!

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