DE| EN

Die Schlaue Alternative zum Schweizer Sparkonto

Der beste Zeitpunkt, um mit dem Investieren zu beginnen, war vor zwanzig Jahren. Der zweitbeste Zeitpunkt ist genau jetzt.

Braucht es einen guten Grund, das eigene Geld nicht auf einem Sparkonto zu parken? Nach einem guten Grund muss man nicht lange suchen, denn den liefert das Sparkonto selbst.

Ein Blick auf die Zinsen auf Deinem Konto reicht völlig aus. Wenn Du Deine Ersparnisse einer der grossen Schweizer Banken anvertraut hast, bewegen sich die Zinsen wohl irgendwo im um 0,01%.

Effektiv bedeutet das: Wenn Du 10.000 CHF gespart hast, wächst Dein Vermögen in einem Jahr um gerade mal 1 CHF. Und in fünf Jahren wächst Dein Vermögen auf 10.005 CHF.

Die schlechte Nachricht: Für Deine Sparziele ist das schon das Best-Case-Szenario. Und die Gebühren der Bank sind noch gar nicht eingerechnet.

Noch schlimmer wird es, wenn man die Inflation hinzurechnet. Alles wird teurer, von Deinen 10.005 CHF kannst Du Dir in 5 Jahren daher weniger kaufen als Du es heute könntest. Nehmen wir mal an, die Inflation bliebe konstant bei ihrem aktuellen Wert von 0.7%. Wie würde sich das auf den Wert Deines Geldes auswirken?

Inflation of money

Wie die Graphik zeigt, würdest Du bei gleichbleibender Inflationsrate in 5 Jahren 10,350 CHF benötigen, um die gleichen Dingen zu kaufen, die Du heute für 10,000 CHF haben könntest. In Deinem Sparkonto sind dann aber nur 10,005 CHF - Du bist also ärmer als heute.

Schön und gut, doch was sind die Alternativen zu einem Sparkonto?

Für alle, die auf weite Sicht fahren und langfristig planen, bietet der Aktienmarkt eine attraktive Alternative. Aktien haben historisch Gewinne von im Durchschnitt 9 % pro Jahr erzielt. Wenn man die Inflation herausrechnet bleiben damit immer noch 6% bis 7%.

Hättest Du die 10,000 CHF also in eine diversifizierte Aktienstrategie investiert statt auf ein Sparkonto, hättest Du heute vermutlich 16,000 CHF - ein beachtlicher Gewinn!

Übrigens, Du kannst Deine eigene Impact-Investing-Strategie hier kreieren (kostenlos und unverbindlich).

Natürlich darf man von Gewinnen, die Aktien in der Vergangenheit erzielt haben, nicht automatisch auf die Zukunft schliessen. Und ein höherer erwarteter Gewinn trägt immer auch ein höheres Risiko mit sich. Bei jeder Geldanlage ist es wichtig, sich die Risiken vor Augen zu führen. Man kann sein Geld nämlich auch verlieren.

Werfen wir mal einen Blick auf den historischen Verlauf der Aktienmärkte:

Wie Du deutlich siehst, sind sowohl der US- als auch der europäische Aktienmarkt ni der Finanzkrise durch ein tiefes Tal gegangen. Es dauerte gut zwei Jahre - von 2007 bis 2009 - bis die Märkte begannen, sich wieder von diesem Schlag zu erholen. Investoren mit einem kurzfristigen Anlagehorizont, die ihr Geld in genau diesem Zeitraum vom Markt nahmen, haben viel Geld verloren.

Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont konnten die Finanzkrise aber aussitzen, und freuen sich inzwischen über starke Zugewinne. Und zwar obwohl im Jahr 2011 die Eurokrise einen weiteren Kursverfall zur Folge hatte.

Das zeigt wie wichtig es vor allem bei Investments am Aktienmarkt ist, seinen Anlagehorizont auf mehrere Jahre auszurichten und den sprichwörtlich langen Atem zu haben. Denn nichts ist schlimmer als Panikverkäufe im falschen Moment und das Verkaufen der eigenen Aktien wenn die Preise am tiefsten sind.

Wie sieht eine weniger riskante Anlagestrategie aus?

Für alle, die Ihr Vermögen solchen risiko- und krisenanfälligen Marktschwankungen nicht aussetzen möchten, gibt es natürlich Alternativen. Dazu gehören zum Beispiel so genannte festverzinsliche Wertpapiere zu denen auch Anleihen gehören.

Unternehmen und Staaten nutzen Anleihen, um sich Geld zu leihen. Dafür zahlen sie jährlich einen festen Zins (daher der Name “festverzinslich”), und dieser liegt in der Regel deutlich über dem Zins von Sparkonten. Viele Unternehmen und Staaten gelten als sehr verlässlich, wenn es um das Rückzahlen des geliehenen Geldes geht. Damit sind Anleihen zwar nicht so gewinnträchtig wie Aktien, aber sicherer.

Nehmen wir beispielsweise eine Anleihe mit einem festen Zinssatz von 3 Prozent und einer Laufzeit von 5 Jahren. Erwirbt man Schuldverschreibungen im Nennwert von 10.000 CHF, kann man sich über jährlich 300 CHF Rendite freuen - und das über die gesamten 5 Jahre Laufzeit hinweg.  Sobald die Anleihen fällig sind, erhält man zusätzlich zu den 300 CHF pro Jahr natürlich auch sein anfängliches Investment von 10.000 CHF (also den Nennwert) zurück. Am Ende hat man 11.500 CHF… und damit einen Gewinn von 1.500 CHF nach 5 Jahren.

Kann ich auch kombinieren und in Aktien und Anleihen gleichzeitig investieren?

Bei Yova hast Du die Wahl: Dein individuelles Portfolio kann ausschließlich aus Aktien oder aus einer Mischung aus Aktien und Anleihen bestehen. Je nach Mischung können wir das Risiko genau Deiner finanziellen Situation und Deinen Zielen anpassen. Dein Portfolio ist so optimiert, dass es die maximale Gewinnerwartung für Deine Risikosituation innehat.

In allen Yova-Portfolios minimieren wir das Risiko ausserdem durch Diversifikation. Das heisst, wir verteilen Dein Geld über verschiedene Industrien, Länder, Unternehmensgrössen und Währung. Damit ist auch Dein Risiko verteilt.  Wie das genau funktioniert erklären wir hier.

Klingt grossartig! Wie kann ich loslegen?

Der erste Schritt besteht darin, dass Du unseren Kennenlern-Fragebogen ausfüllst. Das dauert nur 5 Minuten und ist absolut unverbindlich.

Dabei stellen wir Dir einige Fragen, um Deine Werte und Wünsche für diese Welt besser zu verstehen, genauso wie Deine Risikobereitschaft und Risikotoleranz.

Danach kümmert sich unser Team darum, Dir Deine persönliche und massgeschneiderte Investmentstrategie vorzuschlagen.

Starte Deinen Kennenlern-Fragebogen hier.

Falls Du bereits eine Yova Anlagestrategie hast, melde Dich hier an, um sie zu sehen.